Elektro Longboards

Elektro Longboards zählen zu den kleinsten elektrisch betriebenen Fahrzeugen und liegen voll im Trend!

Allgemein ist dieses Sportgerät unter mehreren Namensbezeichnungen zu finden, wie u. a. unter: E-Board, E-Longboard, Elektrisches Skateboard oder E-Skateboard sowie Elektro-Skate- und Longboards. Dies mag auf den ersten Blick zwar etwas verwirrend erscheinen, in der Regel handelt es sich dabei allerdings um ein und dieselbe Sache. Einzig der Unterschied zwischen Skate- und Longboards ist hier klar definiert. Während Skateboards meist mit einer Länge von 70 bis 80 cm aufwarten, fallen Longboards (wie der Name schon verrät) mit 90 – 150 cm und mehr deutlich länger aus.

E-Longboards werden auch als geboostete Langbretter bezeichnet, bei denen ein kleiner Elektromotor (der die Rollen antreibt) komplett ohne Muskelkraft für den Antrieb sorgt. Diese Art von umweltschonender Fortbewegungsmittel hilft dabei nicht nur Zeit zu sparen, sondern auch längere Strecken bequem zurückzulegen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Elektro Longboards erobern die Welt
  2. Für welche Fahrstile eignen sich Longboards mit Motor?
  3. Wie funktioniert ein Elektro Longboard?
  4. Mit dem E-Board durchs Gelände
  5. Für wen eignen sich E-Longboards?
  6. Die Vor- und Nachteile von E-Boards im Überblick
  7. Mit dem Elektrischen Longboard sicher unterwegs
  8. Elektro Longboard kaufen (Kaufberatung)
  9. Komplett-Set oder ein Elektro Board selbst zusammenbauen?
  10. Elektrische Longboards und die Rechtslage
  11. Wichtige Tipps zum Thema: „Unterwegs mit einem Elektro Longboard“

Elektro Longboards erobern die Welt

Elektro Longboards erobern die WeltLängst haben die Longboards die Städte erobert, wo sie vor allem als ein effektives und praktisches Fortbewegungsmittel eingesetzt werden. Egal ob es sich dabei um die täglichen Weg handelt wie etwa zur Arbeit, zur Schule, zur Bahn oder Bus, zum Freund/Freundin oder ob es einfach nur darum geht gemütlich durch die Stadt zu cruisen – mit einem Longboard ist man deutlich schneller als zu Fuß und wesentlich flexibler als mit einem Fahrrad unterwegs. Und was noch wichtiger ist: Es macht auch noch jede Menge Spaß!

Der Tatsache geschuldet, dass bei den klassischen Boards die eigene Muskelkraft für den Antrieb sorgt, sind der Reichweite – bedingt durch die jeweilige Ausdauer – natürlich Grenzen gesetzt. Hier kommen nun die sogenannten Elektro Longboards ins Spiel. Sie nehmen auch ohne den Einsatz von Muskelkraft an Fahrt auf und stellen somit eine weitere hochinteressante Variante der mobilen Fortbewegung dar und das ohne dabei den Spaßfaktor aus den Augen zu verlieren.

 

Für welche Fahrstile eignen sich Longboards mit Motor?

Auch mit E-Boards lassen sich verschiedene Fahrstile (u.a. sogar Tricks) ausüben – wie zum Beispiel:

 

Wie funktioniert ein Elektro Longboard?

Diese Frage wird sich der eine oder andere technisch basierte Boarder vielleicht schon mal gestellt haben. Von daher wollen wir natürlich auch etwas näher auf die Konstruktion und die damit verbundenen Eigenschaften eines Elektro Longboards eingehen.

In der Regel besitzt ein Longboard mit Motor ein etwas längeres Deck und ist mit flexibleren Achsen ausgestattet. Ebenso wird in diesen Boards meist ein Gleichstrom-Elektromotor verbaut, welcher bis zu 2000 Watt Leistung erzeugen kann und somit im Schnitt eine Power von 2,5 PS aufbringt. Dies mag zwar auf den ersten Blick etwas wenig erscheinen, allerdings muss man sich hierbei klar werden, dass Elektro Longboards lediglich 5 bis 6 kg auf die Waage bringen. Wird man sich dessen erst mal bewusst, lässt sich erahnen, wie schnell solch ein Brett Geschwindigkeiten von 30 km/h und mehr erreicht und das ganz ohne Muskelkraft.

Akkus

Akkus bei elekrischen LongboardsFür die nötige Energie sorgen hier diverse Akkus, die an einer ganz normalen Steckdose geladen werden können. In Sachen Reichweite variieren diese Elektro Longboards im allgemeinen recht stark – je nach Qualität und Größe der Akkus. Im Durchschnitt bieten sie allerdings eine Reichweite von rund 10 Kilometer, wobei es durchaus Versionen gibt, die weitaus länger durchhalten. Natürlich ist die Reichweite auch immer von der jeweiligen Strecke (flache Strecke oder hügeliges Gelände) und der Traglast abhängig.
Eine vollständige Aufladung der Akkus wird meist in nur wenigen Stunden (über die normale Steckdose) erreicht.

Steuerung

E-Boards HandfernbedienungDas Beschleunigen und Bremsen von Elektro Longboards erfolgt in der Regel über eine kabellose Fernbedienung (Handfernsteuerung) – manche Hersteller bieten auch eine App für das Smartphone an. Durch diese lässt sich das E-Board kontrolliert in Fahrt bringen und ebenso abbremsen. Nicht selten werden hierbei auch Batterieladestand und Geschwindigkeitsmodi (wie z.B. Cruising = langsam fahren und Sport = schnell fahren) angezeigt. Gelenkt wird prinzipiell durch die klassische Gewichtsverlagerung (wie auch bei herkömmlichen Boards).
Natürlich kann man – wenn man es unbedingt möchte – das Brett auch ganz traditionell antreiben und stoppen. Allerdings fallen hier die motorisierten Bretter etwas träger aus als normale Longboards.

Motor

Motor für E-LongboardWie überall ist auch hier der Motor das Herzstück eines jeden Elektro Longboards. Je mehr Power dieser besitzt, desto schnellere Geschwindigkeiten, Steigungen und Beschleunigungen sind mit ihm möglich.
E-Boards mit einer Leistung von 1500 Watt haben einen Peak von ca. 2000 Watt, wodurch die Endgeschwindigkeit meist schon mal über der 30 km/h Grenze liegt. Auch gibt es Boards, die mit zwei oder gar vier Motoren ausgestattet sind. Damit wird die Gesamtleistung deutlich erhöht und zugleich von mehreren Elementen getragen, wodurch es schneller beschleunigt, höhere Geschwindigkeiten erreicht und natürlich auch höhere Steigungen bewältigen kann.

Antriebsarten

Grundsätzlich unterscheiden sich die Antriebsarten von Elektro Longboards in zwei Kategorien – mit Riemenantrieb und mit Direktantrieb.

Riemenantrieb

E-Boards mit Riemenantrieb sind im allgemeinen relativ langlebig und halten Langzeitbelastungen problemlos aus. Hier muss der Riemen weder geschmiert noch gespannt werden.
Der Schwachpunkt des Riemenantriebs ist jedoch die Empfindlichkeit des Riemens. Häufige Störfaktoren sind hierbei: Verdrehen, Verknicken und Überlastungen.

Direktantrieb

Bei E-Longboards mit Direktantrieb werden – wie der Name bereits verrät – die Rollen (meist nur die hinteren) direkt angetrieben. Die Antriebstechnik bietet einige Vorteile gegenüber dem Riemenantrieb. Zum einen entfällt der Motor an der Unterseite, wodurch ein nahezu uneingeschränktes Longboard-Feeling gewährleistet wird. Ebenso sind Geschwindigkeiten über 30 km/h mit ihm möglich. Zum anderen ist der Widerstand beim traditionellen Pushen geringer als beim Riemenantrieb.

Setup

Setup / AbstimmungSieht man mal von Motor und Akku bei einem Elektro Longboard ab, unterscheidet es sich nicht von einem normalen Board. Somit ist das Setup, was Deck, Achsen und Rollen betrifft, unverändert und kann individuell den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

 

Mit dem E-Board durchs Gelände

Elektro Longboards können, je nach Vorliebe, mit verschiedenen Rollen bestückt werden. Einige können sogar – neben den gewohnten Rollen, die das Fahren auf asphaltierten Straßen begünstigen – mit sogenannter All-Terrain-Bereifung (Offroad Rollen) ausgestattet werden. Mit ihnen lassen sich dann auch Schotterwege, Feld- und Waldwege befahren.

WaldwegWem das allerdings noch nicht ausreicht, der kann zu einem reinen All-Terrain Board greifen. Diese sind meist mit besonders großen All-Terrain-Reifen ausgestattet, was sie zum idealen Offroader macht. Mit so einem Board sind selbst verschneite Straßen und Matsch-Durchfahrten möglich.
Als großes Mango dieser Gattung stellt hierbei allerdings das hohe Gewicht (bis zu 35 kg) dar, weshalb sich diese E-Boards eher im Touren-Bereich als in der City ansiedeln, da man sich hier das Brett nicht einfach mal schnell unter den Arm klemmt.

 

Für wen eignen sich E-Longboards?

Für Elektro Boards muss man nicht Profi sein – sie eignen sich generell auch für Anfänger, da sie relativ leicht zu händeln sind und selbst das Bremsen über die Fernsteuerung geregelt werden kann.
Lediglich für Kinder unter 14 Jahren sind sie nicht geeignet (Für Kinder gibt es spezielle Kinder-Longboards) und sollten – wenn überhaupt – nur unter Beaufsichtigung von Erwachsenen benutzt werden. Schließlich sind Elektro Longboards kein Spielzeug, sondern eine besonders coole und umweltfreundliche Art von Fortbewegungmittel.

 

Die Vor- und Nachteile von E-Boards im Überblick

VorteileVorteile:

  • Feeling, hoher Spaßfaktor
  • umweltfreundlich
  • kostengünstige Mobilität
  • flexibel unterwegs
  • ideal für mittlere Wegstrecken
  • auch für Anfänger geeignet

NachteileNachteile:

  • relativ hoher Anschaffungspreis
  • relativ lange Ladezeiten
  • erschwerter manueller Betrieb (mit Muskelkraft)
  • begrenzte Reichweite
  • sehr beschränkte Rechtslage (legales Einsatzgebiet)
  • Motorgeräusche
  • diverse Störfaktoren (z.B. Überbelastung)

 

Mit dem elektrischen Longboard sicher unterwegs

Mit der Technik ist das immer so eine Sache – diverse Problemen und Ausfälle sollte man hier immer mit einkalkulieren. Von daher empfiehlt es sich generell so zu fahren, dass man jederzeit auch ohne elektrische Bremse zum Stehen kommen könnte.
Ebenso ist es ratsam – wie beim normalem Longboarden auch – sich nur mit entsprechender Schutzausrüstung auf das Brett zu begeben. Dies gilt speziell für Anfänger. Dazu gehören vor allem Helm, Knie- und Handgelenkschoner.

 

Elektro Longboard kaufen (Kaufberatung)

Kaufberatung Wer sich ein Elektro Longboard kaufen möchte sollte dabei einiges beachten und nicht einfach blind und auf die Schnelle zuschlagen. Besonders weil der Anschaffungspreis deutlich höher liegt als bei gewöhnlichen Longboards. Hier können sich die Kosten schnell im vierstelligen Bereich aufhalten. Logisch, dass man bei solchen Summen unbedingt Fehlkäufe vermeiden sollte!

Der Tatsache geschuldet, dass es Longboards mit Motoren noch nicht allzu lange gibt, ist der Markt noch recht stark von ständig neuen Innovationen und Verbesserungen in Sachen Entwicklung geprägt. Regelmäßig kommen neue Produkte auf den Markt, die sich vor allem in Sachen: Gewicht, Reichweite, Leistung und Komfort verbessern. Von daher ist eine ausführliche Recherche oder eben eine fachmännische Kaufberatung (in einem Laden) wärmstens zu empfehlen! Ebenso sollte man die E-Boards, die man in die engere Auswahl nimmt, auch mal Probefahren.
Die jeweilige Größe des Boards (Länge, Breite und Lagen) bestimmt man dabei über seine eigenen Körpermaßen (Körpergröße, Schuhgröße und Gewicht).

Generell sollte man sich vor dem Kauf eines Elektro Longboards auch immer Gedanken machen, was einem wichtig ist. Dabei können vielleicht folgende Fragen helfen:

  • Wo möchte ich das Board einsetzen (City, Land)?
  • Ist das Einsatzgebiet flach, hügelig und asphaltiert?
  • Wie lang sind meine Wegstrecken im Durchschnitt?
  • Wie wichtig ist mir eine schnelle Akkuladezeit?
  • Mit welcher Geschwindigkeit möchte ich unterwegs sein?

Weitere wichtige Kaufkriterien beim Elektro Longboard Kauf sind:

  • Qualität
  • Auswahl an Ersatzteilen und Zubehör
  • ergonomisch geformte Fernbedienung (mit leichter Bedienfunktion)
  • Kontrollanzeige für den aktuellen Akkustand
  • automatische Sperrfunktion (damit das E-Board sich nicht versehentlich von alleine selbständig macht)
  • Antriebssystem sollte wasser- und staubdicht sein

Prinzipiell lohnt es sich immer vor dem Kauf einen umfassenden Preis-, und Servicevergleich zu machen, sowie sich diverse Bewertungen und Testberichte durchzulesen. Somit lassen sich nicht selten schon im Vorfeld einige Blender und schwarze Schafe ausgrenzen und man kann sich sicher sein, nicht zu viel bezahlt zu haben.

Auf die Frage wo man sein Elektro Longboard kaufen soll, empfiehlt es sich letztendlich auf diverse Online-Shops zurückzugreifen. Hier bekommt man sein Board meist nicht nur deutlich günstiger, sondern man hat auch eine wesentlich größere Auswahl. Zwar muss hierbei auf persönliche Beratung und Testfahrt verzichtet werden, allerdings lässt sich dies im Vorfeld (z.B. in einem Fachgeschäft) erledigen.

 

Komplett-Set oder ein Elektro Board selbst zusammenbauen?

selbst zusammenbauenGerade Anfänger (Einsteiger) sollten generell immer nach einem Komplett-Board greifen. Diese sind bereits fertig zusammengebaut und sorgen so für sofortigen Fahrspaß.
Nur wer sich bereits mit der Materie etwas auskennt und über ein gewisses Mass an Fachwissen und handwerklichem Geschick verfügt, kann sein Elektro Longboard auch selber zusammenbauen.
Hierbei gibt es grundsätzlich zwei Varianten: Entweder man baut sich sein E-Board komplett von Grund auf selbst zusammen (Deck, Achsen, Rollen und Motor). Oder man verwendet ein bereits vorhandenes Longboard und besorgt sich lediglich einen Bausatz für den Motor. Egal für welche Option man sich letztendlich entscheidet – man sollte das fertig gebaute E-Board hinterher immer von einer fachmännischen Werkstatt überprüfen lassen.
Tipp: Achte auf eine unkomplizierte Anleitung.

 

Elektrische Longboards und die Rechtslage

RechtslageSo verlockend der Kauf eines Longboards mit Motor auch ist, so ernüchternd fällt auch die Rechtslage in Deutschland (u.a. auch in Österreich und Schweiz) aus. Diese reagiert wie immer recht träge auf Neues und Trendiges.
So werden hierzulande E-Longboards als Kleinkraftfahrzeug eingestuft, da sie schneller als 6 km/h fahren. Somit würde man also (theoretisch) eine Zulassung, eine passende Versicherung sowie ein Nummernschild und Führerschein benötigen. Zudem müsste das E-Board nach Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) mit Rücklichtern, Schutzblechen, Klingel sowie mit diversen Reflektoren ausgestattet sein, um als zulässiges Fortbewegungsmittel anerkannt zu werden.
Konkret bedeutet das also, dass Fahren mit einem Elektro Longboard auf der Straße (einschließlich Geh- und Radwege, Spielstraßen und Fußgängerzonen) verboten ist. Damit bleiben laut Gesetz letztendlich nur diverse freie Plätze sowie Privatgelände als eine legale Nutzungsmöglichkeit.

Theoretisch würde man bei nicht Einhaltung somit eine Ordnungswidrigkeit begehen, welche zu einer Geldstrafe und Entzug der Fahrerlaubnis führen kann. Wirklich kritisch wird es jedoch im Falle eines Unfalls. Hier besteht die Gefahr, dass man für den entstandenen Schaden selber aufkommen und auf Leistungen der Krankenkasse verzichten muss.
Allerdings sprechen wir hier bisher nur von der Theorie, denn bis dato ist noch keine Fall bekannt geworden, der zu solch einem Urteil geführt hat. Letztendlich bleibt also nur abzuwarten und zu hoffen, dass unsere Regierung irgendwann mal etwas moderner wird und mit der Zeit geht.

 

hilfreiche TippsWichtige Tipps zum Thema: „Unterwegs mit einem Elektro Longboard“

Immer auf volle Ladung achten
Vor jeder Tour sollten die Akkus (von Board und Fernbedienung) immer voll geladen sein – somit vermeidet man unnötige Verbindungsprobleme und Ausfälle.

Immer vorausschauend fahren
Mit Elektro-Longboards kann man teilweise richtig flott unterwegs sein. Da man eventuelle Verbindungsproblemen jedoch nie völlig ausschließen kann, sollte man generell immer so fahren, dass man das Brett jederzeit (auch ohne elektr. Bremse) zum Stehen bringen kann.

Safety first
Es ist generell immer ratsam sich beim Boarden entsprechend abzusichern. Von daher sollte die entsprechene Sicherheitskleidung nicht fehlen.

Wer liebt, der Pflegt
Wie bei jedem anderen elektrischen Fortbewegungsmittel auch, sollte man die einzelnen Bauteile keiner unnötigen Belastungen aussetzen. So sollte man z.B. das Runterfahren von hohen Bordsteinen oder ähnlichem möglichst vermeiden. Ebenso ist die Elektrik besonders anfällig für Feuchtigkeit und Schmutz– sind hier diverse Bauteile nicht ausreichend geschützt (wasser- und staubdicht), sollten Fahrten bei Regen und feuchtem Wetter vermieden werden. Zudem empfiehlt es sich E-Boards bei Zimmertemperatur zu parken.

 

Fazit
Neben dem enormen Spaß-Faktor, den Elektro Longboards mit sich bringen, ist auch aus der Sicht der Mobilität der Kauf als generell gute Investition anzusehen. Mit solchen Boards lassen sich ohne Muskelkraft mühelos auch längere Strecken bewältigen. Mittlerweile bietet der Markt eine große Auswahl an ausgereiften E-Boards, so dass im Prinzip für jeden das Passende dabei ist. Aufgrund des relativ hohen Anschaffungspreises sollte jedoch ausreichend Recherche-Arbeit betrieben werden. Diverse Tests, Vergleiche und Bewertungen (auch ein ausführliches Beratungsgespräch) können hier helfen Fehlkäufe zu vermeiden.