Das perfekte Longboard für Anfänger

Wer als Einsteiger das perfekte Longboard für Anfänger sucht, muss sich vorweg erstmal über einiges bewusst sein. Denn es gibt kein klassisches Einsteigerboard – allerdings gibt es Longboards, die Anfängern stark entgegen kommen!

das Longboard für Anfänger

 

Die Wahl eines Longboards steht und fällt mit dem Stil

Alleine durch die schiere Anzahl der Angebote, kann sich die Suche nach dem perfekten Longboard für Anfänger durchaus als schwierig und stressig herausstellen. Um hier etwas mehr Licht ins Dunkle zu bekommen, geben wir ein paar genauere Einblicke, wodurch die Kaufentscheidung vielleicht etwas erleichtert wird.

Das Allerwichtigste vor einem Boardkauf ist, sich klar zu werden, welchen Stil man fahren möchte. Denn es gibt beim Longboarden viele unterschiedliche Fahrstile (Disziplinen), für die man jeweils ein bestimmtes Board benötigt. Schließlich gibt es nicht „das eine Longboard„, mit dem man alle Disziplinen abdecken kann. Lediglich können hier diverse Grenzen etwas verschwimmen, da sich die Bereiche ähneln – wie beispielsweise Freeride und Downhill.

Hier sind die idealen Fahrstile für Einsteiger zum Beispiel das Carven und Cruisen, da man hier das Longboarden eher entspannt angeht. Das hierzu benötigte Setup des Boardes – unter anderem: Weiche, große Rollen und flexible Decks sorgen für eine ruhige Fahrweise und gute Kontrolle, was letztendlich ein Longboard für Anfänger begünstigt.

Dagegen eignen sich Fahrstile wie Downhill, Freeride, Freestyle, Slalom oder Dancing eher für bereits erfahrene Longboarder.

In Sachen Fahrstil sollte man zumindest schon mal grob wissen, in welche Richtung es gehen soll, bevor man sich ein Longboard zulegt.

Flex1 bis 122kg - Camber Longboard (Flex1 bis 122kg, Amerika - Ahornholz)
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  • Eine symmetrisch gebautes Camber Longboard unterstützt die Flexstufe und erleichtert das Fahren. Der Begriff Camber bedeutet, dass das Longboard eine positive Vorspannung hat. Das Brett ist dabei um ca. 2cm nach oben gewölbt, was beim Antreten einen besseren Schwung zur Folge hat. Mit Nose- und Kicktail sind jede Menge Tricks möglich.
  • Die Aluminium Achsen überzeugen durch viel Kontrolle im Lenkverhalten. Dank der Rollen mit 80A Rollenhärte, hat das Board die perfekte Balance zwischen Haftung & Rollwiederstand.

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Was begünstigt ein Longboard für Anfänger?

Ein Longboard besteht aus zahlreichen einzelnen Komponenten die – je nach Wahl – das jeweilige Fahrverhalten, mal mehr oder weniger, deutlich beeinflussen. Doch welche begünstigen hierbei den Einstieg und machen daraus ein ideales Longboard für Anfänger?

Decks

Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Decks (Brett), die sich neben dem Material auch in Sachen Form, Größe und Flex (Biegefähigkeit) unterscheiden.
Förderlich ist ein Longboard für Anfänger mit folgendem Deck:

  • ein weiches (stärker federndes) Deck, da dieses leichter zu kontrollieren ist.
  • ein größeres Deck sorgt für mehr Stabilität und Laufruhe

Achsen (Trucks)

Auch hier gibt es wieder eine enorme Auswahl. Wichtig ist hierbei generell, dass die Achsen auf das Longboard abgestimmt sind, da es unter Umständen sonst zu einem äußerst unerwünschten Kontakt zwischen Deck und Rollen kommen könnte (sogenannte Wheelbites).

Achsen lassen sich an den Boards auf unterschiedlicher Weise montieren. Beim Longboard für Anfänger empfiehlt es sich die Achsen als Drop-Through (Achsenmontage erfolgt von oben) zu montieren. Dadurch liegt das Deck niedriger und sorgt gleichzeitig für einen tieferen Schwerpunkt, was wiederum das Halten des Gleichgewichts und das Pushen (Abstoßen vom Boden) einfacher macht.

Rollen

Longboard-Rollen gibt es in verschiedenen Größen, Breiten und Härtegraden. Hierbei ist das ideale Anfängerboard mit folgenden Rollen ausgestattet:

  • weiche Rollen, da sie dem Board mehr Grip verleihen und Unebenheiten besser abfedern
  • breite Rollen bieten mehr Grip und Laufruhe
  • größere Rollen sorgen für Stabilität

 

Wichtig: Generell gilt beim Longboard-Kauf – egal ob Profi oder Anfänger – auf Qualität zu achten!
Viele denken, da es sich ja erst mal nur um ein „ Longboard zum Einsteigen“ handelt, soll es auch entsprechend günstig sein. Diese Denkweise kann fatale Folgen nach sich ziehen – vor allem wenn es hier auf die Kosten der Qualität geht – denn nichts ist gefährlicher, als ein minderwertiges Deck mit schlechten Wheels und instabilen Achsen.

 

>> zu den Pintail Longboards – ideal für Einsteiger

 

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